Zu Beginn postet jede Person ein Emoji für Energie und eines für Fokus. Innerhalb von Sekunden entsteht ein fühlbares Stimmungsbild. Die Moderation hebt kurz Muster hervor, ohne zu werten, und wählt passende Startpraktiken, etwa eine Stilleminute. Am Ende wiederholt die Runde die Zeichen, um Veränderung sichtbar zu machen. Diese leichte Geste ersetzt Smalltalk, berücksichtigt Bandbreite und funktioniert mit großen Gruppen. Wichtig ist Barrierefreiheit, beispielsweise Textalternativen für Personen mit Screenreader.
Zwei Minuten in Zweiergruppen mit einer klaren Frage schaffen Verbindung und Aktivierung, bevor die große Runde startet. Durch die intime Größe sprechen mehr Menschen, und Kameramüdigkeit sinkt. Die Moderation gibt eine präzise Aufgabe, stellt einen Timer und holt alle elegant zurück. Im Plenum folgt eine knappe Ernte mit einem Satz pro Duo. Dieses Muster eignet sich auch als Abschluss, um Erkenntnisse zu verstärken. Wichtig ist, Breakouts sparsam zu dosieren und technische Hürden vorher zu testen.
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